Am 7. Juni stehen unter anderem die Arbeitsverhältnisse der Seefahrer auf der Tagesordnung durch die Vorschläge von zwei Richtlinien, die Forderungen stellen an die Verantwortung der Mitgliedstaaten als Flaggenstaaten und Hafenstaaten in Bezug auf die internationale Konvention über die Arbeitsverhältnisse der Seefahrer (MLC-Konvention).
Der Minister für Unternehmen und Wachstum Ole Sohn:
„Die vorgeschlagenen Richtlinien, die die MLC-Konvention implementieren, tragen dazu bei, die Arbeitsverhältnisse der Seefahrer an Bord zu sichern. Für europäische Schiffe werden die Mitgliedsländer der EU dazu verpflichtet, die Arbeitsverhältnisse zu beaufsichtigen. Und für die Schiffe von Drittländern werden die Arbeitsverhältnisse kontrolliert, wenn die Schiffe europäische Häfen anlaufen.“
Am 8. Juni, dem zweiten Tag des Treffens, steht die Frage im Mittelpunkt, wie eine Stärkung des Digitalen Binnenmarkts dazu genutzt werden kann, Wachstum und Beschäftigung in Europa zu schaffen. Die Kommission präsentiert als letzte der 12 vorgelegten Maßnahmen der Binnenmarktakte ihren Verordnungsentwurf zu E-Identifikation und E-Signaturen.
Der Minister für Unternehmen und Wachstum Ole Sohn:
„Der Verordnungsentwurf der Kommission bezüglich der E-Identifikation und der E-Signaturen ist ein wichtiger Modernisierungsvorschlag und einer der 12 Maßnahmen der Binnenmarktakte. Der Vorschlag wird ganz neue Möglichkeiten für den Handel im Binnenmarkt auftun. Je mehr digitalisiert wird und je mehr wir online handeln, desto abhängiger werden wir davon, uns im Internet identifizieren zu können. Der Vorschlag trägt deshalb dazu bei, dass der Binnenmarkt auf eine Zukunft vorbereitet ist, die in immer höherem Maße digital ist.“